Wie stellt sich die neue Wissenssoziologie nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann anhand der Entstehung der Universität als Institutionsform dar?

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Bibliografische Daten
ISBN/EAN: 9783346178220
Sprache: Deutsch
Umfang: 16 S.
Format (T/L/B): 0.2 x 21 x 14.8 cm
Auflage: 1. Auflage 2020
Einband: kartoniertes Buch

Beschreibung

Essay aus dem Jahr 2018 im Fachbereich Soziologie - Sonstiges, Note: 1,7, Gottfried Wilhelm Leibniz Universität Hannover (Institut für Soziologie), Veranstaltung: Analyse von Gegenwartsgesellschaften, Sprache: Deutsch, Abstract: Die Wissenssoziologie beschreibt allgemein den Entstehungsprozess einer Institution durch das Handeln von Individuen. Als Prämisse der Theorie gilt, dass menschliches Tun mit dem Gesetz der Gewohnheit verbunden ist. Der erste Schritt ist die Habitualisierung, bei der bestimmte Handlungen von einem Individuum routiniert ausgeführt werden, um Kraft einzusparen. Individuen nutzen dabei den allgemeinen Wissensvorrat, der aus vorhergegangenen Erfahrungen entstanden ist, um eine Handlungsoption zu wählen. In diesem Prüfungsessay wird zuerst die neue Wissenssoziologie nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann genauer erläutert, und im Anschluss diese auf den Gegenstandsteil der Entstehung der Universität als Institutionsform angewendet. Die zentrale Frage des Essays lautet: Wie stellt sich die neue Wissenssoziologie nach Peter L. Berger und Thomas Luckmann anhand der Entstehung der Universität als Institutionsform dar?.

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