Beschreibung
Forschungsarbeit aus dem Jahr 2010 im Fachbereich Gesundheit - Public Health, , Sprache: Deutsch, Abstract: Frühere Studien konnten zeigen, dass Frauen in Führungspositionen verstärkt auf Formen restriktiven Essverhaltens zurückgreifen, um ein schlankes Äußeres zu erhalten, durch das sie Leistungsfähigkeit und Fitness demonstrieren. Hauptziel dieser Untersuchung war es nun herauszufinden, ob schon besonders karriereorientierte Studentinnen vermehrt ein solches Essverhalten zeigen oder ob es erst mit der Übernahme einer Führungstätigkeit auftritt. Dieser Untersuchung lagen drei Studien aus den Jahren 2006 bis 2008 zugrunde, die sich mit dem Essverhalten von Frauen in Führungspositionen und von Studentinnen beschäftigt hatten. Bei den Probandinnen handelte es sich um 300 bzw. 124 Frauen aus dem Middle- und Top-Management deutscher Unternehmen sowie um 265 Studentinnen einer Hochschule für Informatik, Technik, Wirtschaft und Medien. Trotz unterschiedlichem Durchschnittsalter gab es eine weitgehende Übereinstimmung der BMI-Werte von Managerinnen und Studentinnen. In allen drei Studien lagen die BMI-Werte überwiegend im Bereich des Normalgewichts mit Schwerpunkt im unteren und mittleren Normalgewichtsbereich. Sowohl die Mehrheit der Studentinnen als auch die meisten Managerinnen griffen auf Formen restriktiven Essens und vermehrte sportliche Betätigung zurück, um ihr Gewicht bewusst zu beeinflussen. Studentinnen bevorzugten hierbei sportliche Betätigung, Managerinnen wandten aufgrund ihres knappen Freizeitbudgets vor allem Formen restriktiven Essverhaltens zur Gewichtsregulation an. Es ließ sich nicht nachweisen, dass Studentinnen, die zu restriktivem Essverhalten neigen, später zu Managerinnen werden, die restriktives Essverhalten praktizieren. Die Studienergebnisse bestätigen jedoch erneut die These, dass Formen restriktiven Essverhaltens in unserer Überflussgesellschaft inzwischen als übliche, normale Methoden der Gewichtsregulation von breiten Teilen der Bevölkerung angewandt werden, ohne dass dem im jedem Fall ein pathologisches Verhaltensmuster zugrunde liegen muss.
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