Beschreibung
Erlebt Milota Poupée, wie sie Teofil Bär im prüden sittenstrengen viktorianischen Zeitalter kennen- und lieben lernt. Wo die hysterische Prüderie so weit ging, dass eine Dame das Wort »Hose«, damals überhaupt nicht über die Lippen bringen durfte! Sie musste, wenn sie über eine Männerhose reden wollte, dafür das unschuldige »Beinkleid« oder die eigens erfundene Wortkreation »Die Unaussprechlichen« wählen. Undenkbar - das eine Frau so etwas hätte tragen dürfen! SEX? Geschlechtsverkehr? Eine gute Frau, lasse den Geschlechtsakt nur über sich ergehen. Sie hat nur Sex als Notwendiges übel zum Kinderkriegen. Oder, obwohl es ihr nicht gefällt, um ihrem Mann eine Freude zu bereiten. War man doch der Auffassung, dass eheliche Liebe im schlimmsten Fall Unglück brachte. Auf der einen Seite, wurde die Frau geradezu zu einem engelsgleichen Wesen erhöht und idealisiert. Auf der anderen Seite, wurde sie in der Realität unterdrückt und gegängelt. Während die Frau sittsam und untadelig zu sein hatte und von ihr absolute Treue gefordert wurde und jungfräulich in die Ehe zu gehen. Wurde das von einem Mann nicht erwartet. Er galt von Natur aus als unmoralisch. Selten ist in ein und derselben Generation beides gegeben. Lässt die Sitte dem Menschen Freiheiten, so zwängt ihn der Staat ein. Lässt der Staat ihm seine Freiheit, so versucht die Sitte ihn zu bevormunden. Milota Poupée sprengt die Fesseln der Zeit und Teofil Bär legt ihr dafür seine an. Eine BDSM-Liebesgeschichte in zarten Worten und Bildern erzählt.
Autorenportrait
H. J. Dancke geboren in Berlin, lebt heute in Herten und schreibt da erotische BDSM Liebesgeschichten. Trotz manch deftigen Wortes kommt bei alldem der Humor nicht zu kurz. Eigentlich ist jede Geschichte nur eine harte Liebesgeschichte. Angefangen hat alles vor 25 Jahren mit den Joy Geschichten, die er seiner Frau schrieb, um die Wartezeit auf das nächste Wochenende zu versüßen. Es sollten Geschichten sein, die einen kurz in eine andre Welt entführen, die man real wohl niemals erleben würde.
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