Beschreibung
Las Vegas, 1. Oktober 2017: Ein 64-jähriger wohlhabender Immobilienbesitzer schießt aus zwei Hotelfenstern in eine Menschenmenge. 58 Menschen sterben, Hunderte werden verletzt. Der psychologische Abschlussbericht des FBI hält fest: Es gibt kein Motiv. Doch die Familiengeschichte des Massenmörders lässt daran zweifeln und keine Tat ist ohne Ursache.Ein sozialpsychologischer Blick in Stephen Paddocks Umfeld liefert plausible Hypothesen und einleuchtende Puzzleteile für die Tatgenese und offenbart, wie mehrere dysfunktionale Generationen am psychischen Zustand des sich unerkannt psychisch radikalisierenden Attentäters mitwirkten.
Inhalt
Vorbemerkung: Der AsteroidGründe, Abgründe und Hintergründe des Attentats von Las Vegas 2017Einleitung: Wohin das Recht nicht reichtPsychische Gewalt in der KindheitKontextsabotage, Wahrheitsentzug, LügenwolkeDie Paddocks: Eine Familie, ein ExtremfallKapitel 1: Das mangelnde TatmotivRätseln der Öffentlichkeit»Die Gene«, »die Psychopathie«»Das Böse«Casino-These und Money MachineVerschwörungserzählungenRechtsradikalismus und XenophobieMutmaßungen eines BrudersKapitel 2: Offizielle Ermittlungen»No motive«: Die Berichte von Polizei und FBIKapitel 3: Die FamiliengeschichteVersuch einer RekonstruktionFamilie mit Vater: Stephen Paddocks drittes bis siebtes Lebensjahr28. Juli 1960: Zusammenbruch der FamilieLeben in der Lügenwolke1960: Gutachten des Gerichtspsychiaters zum Vater1961: Umzug der Mutter mit den vier SöhnenFamilie Paddock in Sun Valley, Kalifornien»Big Daddy« bricht aus, taucht ab und als »Bingo Bruce« wieder aufStephen Paddocks Weg ins erwachsene DaseinZur Konstellation der Paddock-BrüderRadiointerview mit Bruce Paddock: »We all walked out of the house, there was nothing to discuss«Kapitel 4: Der Tag des Attentats1. Oktober 2017, Las VegasDie Rolle des fiktiven Todes in der LügenwolkeEminem: »Youll never find a motive« Die geheime Lust der HölleKapitel 5: SpurenDie jüngste Generation der PaddocksLas Vegas, Filme, Familie und BingoTake ShelterEthisches: Warum die Neffen und die Nichte?Kapitel 6: Täter, Täterinnen und Taten als Symptome der GesellschaftPlädoyer für eine psychologische AlphabetisierungAnhangOffizielle Berichte der ErmittlungsbehördenMediale QuellenAbbildungsnachweiseChronik einer FamilieDank
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