Beschreibung
Bis heute wird das Geld- und Bankenwesen der DDR oft bis zur Unkenntlichkeit verzerrt dargestellt - eine faktenorientierte, kritische Untersuchung ist kaum zu finden. Der Bankenfachmann Friedrich-Wilhelm Tuttlies hat sich aus seiner praktischen Erfahrung heraus der zentralen Fragen angenommen: Wie verschuldet war die DDR? Wurde ihre Wirtschaft durch die DM-Einführung ruiniert? War die Transformation des Bankenwesens in die Marktwirtschaft wirklich ein chaotisches Abenteuer? Eine detaillierte Analyse, praxisnah und kenntnisreich.
Autorenportrait
Friedrich-Wilhelm Tuttlies, promovierter Wirtschaftswissenschaftler, begann 1948 als Bankkaufmann bei der Landeskreditbank Brandenburg, ab 1967 Leiter der Grundsatzabteilung der Industrie- und Handelsbank der DDR, 1989/90 schließlich Mitgründer der Deutschen Kreditbank AG, zuletzt Abteilungsdirektor bei der Dresdner Bank Berlin, seit 1995 im Ruhestand.
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