Beschreibung
Das letzte Buch des großen englischen Religionsphilosophen Alan Watts führt in die alte chinesische Weisheitslehre des Taoismus ein. Die ernsthafte, wissenschaftlich fundierte Übersetzung der Originaltexte und Grundbegriffe wird mit einer souveränen Leichtigkeit der Deutung verbunden. Genau dafür steht Alan Watts, der ein unkonventioneller Gelehrter war und wesentlich dazu beigetragen hat, dass bei einem westlichen Publikum Interesse und Verständnis für die östlichen Weisheitstraditionen nachhaltig geweckt worden ist. Seine Wirkung dauert bis heute ungebrochen an. Die Kronzeugen der Blütezeit des Taoismus (etwas 500 bis 300 v. Chr.) sind natürlich Lao-tzu, Chuang-tzu und Lieh-tzu, deren Kernsätze mit präziser Genauigkeit übersetzt werden. Im Zusammenhang damit werden die Kernbegriffe des Taoismus wie Tao, Te, Wu Wei und Yin und Yang tiefgründig und zugleich auf verständliche Weise erklärt.
Autorenportrait
Alan Watts (1915 1973) war ein weltberühmter Religionsphilosoph und Autor von über 25 Büchern. Der anglikanische Theologe war fünf Jahre Priester in einer Us-Episkopalkirche bis eine außereheliche Affäre seine Ehe wie seine Priesterkarriere beendete. Daraufhin widmete er sich mit wachsender Intensität den östlichen Weisheitstraditionen, vor allem dem Zen und dem Taoismus. Er ist eine der markanten Persönlichkeiten, die die östlichen Weisheitslehren in der westlichen Welt bekannt gemacht haben.
Schlagzeile
Alan Watts' berühmte Einführung in den Taoismus>
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